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Infografik: Over-all UX workflow

Infografik zum Download: In einem strukturierten UX Workflow lernen Sie Ihre User kennen und wissen was Sie für wen warum machen müssen – und, ob das Design funktioniert.

User Experience Design folgt einem strukturierten Vorgehen, dass sich in vier Phasen aufteilen lässt. Diese verlaufen nicht wasserfallartig linear, sondern iterativ zyklisch. Diese Phasen sind:

  1. Kontextanalyse
  2. Nutzungsanforderungen
  3. Design
  4. Validieren

In einer Infografik habe ich aufbereitet, was UX-Designer in welcher Phase machen und was sie als Ergebnisse liefern. In großen IT-Projekten arbeiten UX-Designer aber nicht isoliert, sondern zusammen Analytikern und IT-Architekten. Auch dort entstehen wichtige Projektergebnisse, die wertvollen Input liefern. Die Infografik zeigt daher auch, wann diese traditionellen Ergebnistypen wie z.B. Use Cases und Domain Model ihren Einfluss finden. Weiterlesen

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Mit Template smart auf’s Papier: Paper Prototyping einer App

Letzte Woche hatte ich wieder die Gelegenheit, eine Gruppe erfahrener Entwickler mit verschiedenen Usability-Strategien vertraut zu machen. Nachdem wir uns mit den Grundlagen beschäftigt haben, ging es nun an die Praxis. Am Beispiel eines fiktiven Online-Kochbuchs galt es User Stories zu sammeln, Storyboards zu entwickeln, Wireframes zu skizzieren und den Entwurf anhand ersten Usability-Tests zu validieren.

Beim Mittagstisch wurde schon mal nebenbei über Prototyping gesprochen. Es müssten schon klickbare und navigierbare Prototypen sein. Sonst bringe das nichts. So in diesem Tenor äußersten sich verschiedene Teilnehmer. Ich habe das nicht weiter kommentiert, sah aber schon eine echte Herausforderung auf mich zukommen. Dem Paper Prototyping wurde also eine gewisse Skepsis entgegen gebracht. Es hilft nichts. Augen zu und rein ins kalte Wasser!

Die User Stories sind schnell gesammelt. Ja die Ideen sprudeln so flott, dass sie von drei Personen parallel aufgenommen werden müssen. Da stecken nun also die Anforderungen für das Online-Kochbuch an der Pinnwand und jeder kennt den Leistungsumfang. Von Rezeptaufnahme, Bewertung, Zutatenbasierte Suche, Integration mit Social Media wie Twitter, Facebook und G+, Einkaufsliste bis hin zur Einbindung von Spendenmöglichkeiten mit Micropayment ist alles dabei.

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Usability-Schulung bei msg systems AG

Am Freitag hatte ich die Gelegenheit, die msg systems AG in die Usability-Thematik einzuführen: Ein Tag Usability

Das war ein spannender Tag mit zwölf tollen Teilnehmern und viel Spaß. Neben den Grundlagen haben wir uns auch mit den ökonomischen Aspekten beschäftigt. Usability rechnet sich nämlich. Wir haben den Return On Investment hinsichtlich folgender Dimensionen beleuchtet:

  • Entwicklungskosten
  • Schulungsaufwand und
  • Produktivität

4 Usability Strategien

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XINGs Powersuche: Findest Du schon oder suchst Du noch?

XING bietet eine sehr interessante Powersuche. Sie stellt neben der Erweiterten Suche ein gutes Akquisemittel dar. Leider ist diese Kernfunktionalität sehr versteckt. Noch ein Hinweis: Nachrichten an Mitglieder, mit denen man nicht direkt verbunden ist, können als Spam betrachtet werden. Also mit Bedacht nutzen!

XING ist ja unbestritten im deutschsprachigen Bereich die Business-Plattform. Nach dem letzten Redesign hat sich am äußeren Erscheinungsbild viel getan. Es sind aber auch neue Funktionen hinzugekommen. Sehr begrüßenswert finde ich die sogenannte Powersuche. Sie soll dem Anwender helfen, andere Mitglieder zu finden, die…

  • mein Profil besucht haben.
  • deren Profil ich besucht habe.
  • und sehr interessant: Mitglieder, die suchen, was ich biete.

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Philippe Back spricht mit Bernd Lohmeyer: Nutzen zentrierter Beratungsansatz und Usability

Philippe Back hat mit mir ein Interview über meinen Nutzen zentrierten Beratungsansatz geführt. In dem Gespräch versuche ich darzustellen, wie ich Unternehmen durch die Kombination von Geschäftsprozessanalyse und Usability helfe, ihre Kundenbindung und die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern. Dadurch lassen sich enorme Optimierungspotenziale hinsichtlich des Return On Investment (ROI) entwickeln und ausschöpfen.

Ein paar Stichpunkte:

  • Konzentriere Dich zuerst auf die wirklichen Geschäftsanforderungen.
  • Finde dafür Lösungen, die die Anforderungen erfüllen und einfach zu bedienen sind.
  • Stelle mit Usability Tests sicher, dass das Design wirklich einfach zu bedienen ist.

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Informationsarchitektur – Acht auf einen Streich

Umfangreiche Internetangebote werfen eine sehr wichtige Frage auf: Wie sollen die Inhalte strukturiert werden? Dass das nicht immer ganz leicht ist, zeigt das folgende Beispiel. Es handelt sich bei der Website um ein Angebot des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Im Speziellen dreht es sich um EU-gestützte Förderangebote zum Arbeitsmarkt.

Versuchen Sie es selbst…

Lassen Sie uns einen Versuch starten. Geben Sie in einer Suchmaschine (ich habe das mit G… getestet) die Suchbegriffe „EU fördert Niedersachsen“ ein. Schnell landen Sie auf http://www.eu-foerdert.niedersachsen.de (neues Fenster). Der Link öffnet ein neues Fenster. So können Sie die nachfolgenden Navigationsschritte selbst besser nachvollziehen.

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Kontextsensitive Katalogunterstützung: Handhabung umfangreicher Auswahllisten

Mit der richtigen Platzierung und plausiblen Interaktionsmöglichkeiten lassen sich auch sehr große Auswahllisten handhaben. Doch lesen Sie selbst…

Viele Anwendungen bieten zum Ausfüllen verschiedener Eingabefelder umfangreiche Auswahllisten. Diese Auswahllisten werden auch Kataloge genannt. Man setzt sie ein, um sicherzustellen, dass nur bestimmte Werte eingegeben werden. Als kontextsensitiv wird eine Anwendung bezeichnet, wenn abhängig vom Feld, das den Fokus hat, unterschiedliche Informationen angeboten werden. Wir kennen das von der Hilfe. Wenn man auf der Erfassungsmaske A die Hilfe aufruft, werden genau zu dieser Maske passende Erklärungen angezeigt – und nicht die gesamte Onlinehilfe oder die Hilfetexte zur Maske B. Genau so kann man auch mit Katalogen verfahren. In einem festgelegten Bereich zeigt man für das Feld, das gerade den Fokus hat, den entsprechenden Katalog an. Das ist also die sogenannte kontextsensitive Katalogunterstützung.

Dafür gibt es doch die Select-Felder, könnte man meinen. Nicht ganz. Wenn ich hier von Katalogen spreche, meine ich Listen mit teilweise bis zu 1000 Einträgen. Und die einzelnen Einträge können auch recht lang sein. 100 und mehr Zeichen sind keine Seltenheit. So etwas begegnet einem in Onlineshops nicht so häufig, Fachanwendungen in der Verwaltungen setzten derart große Kataloge häufig ein. Und dafür sind einfache Select-Felder schlichtweg nicht geeignet.

Früher hat man umfangreiche Kataloge in separate Dialoge ausgelagert. An dem jeweiligen Feld fand sich ein Button – häufig mit drei Punkten gekennzeichnet -, über den man den Dialog öffnen konnte. Dann musste man durch lange Listen blättern und den gewünschten Eintrag auswählen. Und zuguterletzt musste der Dialog meistens noch bestätigt werden. Bei der Anzahl erforderlicher Nutzerinteraktionen kann einem doch wirklich schwindelig werden. Da geht nicht nur die Produktivität flöten. Es nervt einfach. Das können wir heute besser. Weiterlesen

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Das User Interaction-Masterdocument

Ist es Euch auch schon mal passiert: Da wird eine Änderung einer bestimmten Funktionalität diskutiert, Ihr habt ein mulmiges Gefühl dabei. Irgendetwas ist faul. Ihr wisst genau, wenn ich dem jetzt zustimme, hat das Auswirkungen auf einige Storyboards…

Warum? Weil eine Funktionalität diskutiert wird, die ein oder mehrere User Interaction Patterns betreffen, die Ihr im längeren Projektverlauf mühsam entwickelt und abgestimmt habt. Und jetzt soll diese Änderung vorgenommen werden!

Was bedeutet das denn nun wirklich? Wäre es da nicht schön, wenn man eine zentrale Stelle im Projekt hätte, die darüber Auskunft geben könnte. Tja, genau diese Stelle sind wir als verantwortliche User Interaction Designer normalerweise. Doch, Hand auf’s Herz. In einem Projekt, das seit einem Jahr läuft kann man sich nicht mehr an jeden Entscheid erinnern, der irgendwann getroffen worden ist. Jetzt könnte man einen Stapel von Protokollen durchsehen – oder den Styleguide befragen. Das erste ist zu langwierig, das zweite ist zu allgemein. Man könnte auch alle Storyboards durchsehen. Da steht ja drin, wie User Interaction laufen soll (siehe hierzu Storyboards: Eine Erfolgsgeschichte). Doch dazu fehlt die Zeit.  Also: keine Antwort, nur ein schlechtes Bauchgefühl. Weiterlesen

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Storyboards: Eine Erfolgsgeschichte

Was sind Storyboards?

Storyboards sind Geschichtenbretter – jedenfalls wörtlich übersetzt. Ok, wir malen die nicht auf Holz. Storyboards beschreiben die Umsetzung eines fachlichen Anwendungsfalls in eine konkrete Software-Benutzeroberfläche. Beschreibt ein Anwendungsfall (Use Case) die rein fachlichen Abläufe (z.B. Anlegen eines Kontos), so beschreibt das entsprechende Storyboard, wie das in der Software-Oberfläche vor sich geht.

Herkunft

Storyboards verbindet man eher mit der Erstellung von Trickfilmen oder der Planung von Werbespots. Verschiedene Scribbles (flüchtige Skizzen) werden mit Pfeilen und Symbolen miteinander verbunden. Ziel ist es, eine Geschichte zu erzählen und den Ablauf der Geschichte zu verdeutlichen. Nun, da hat die gute alte IT-Welt mal von so neumodischem Kram wie Zeichentrick und Werbung gelernt. Wobei ich mir jetzt gar nicht so sicher bin, ob Storyboards nicht schon viel früher im Filmgeschäft eingesetzt wurden. Das Ziel sollte dasselbe gewesen sein: eine Geschichte erzählen. Wie dem auch sei, die Storyboards haben in die IT Einzug gehalten. Weiterlesen

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