Beiträge

So funktioniert Home-Office richtig

Hamburg. Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus führt in vielen Unternehmen zu einer drastischen Veränderung der Arbeitskultur. Home-Office heißt vielfach die Lösung. Doch das ist kein Selbstgänger. Home-Office muss ein Unternehmen erst einmal können. Wichtiges Stichwort zum Gelingen: User Experience.

Home-Office bedeutet, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen und Reisetätigkeiten reduziert werden. Was für viele Angestellte attraktiv klingt und in Zeiten einer Virusepidemie grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme sein kann, bringt für Unternehmen jedoch große Probleme mit sich. Die gewohnten Kanäle der Kommunikation sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit den Kunden sind plötzlich gestört. Kommunikation geht häufig parallel und unabgestimmt vonstatten – dies führt zu Effizienzverlusten und nicht zuletzt auch zu Verwirrung und Ärger auf der Gegenseite.

Bernd Lohmeyer von lohmeyer Business UX empfiehlt: Weiterlesen

Teile diesen Beitrag:

Experience Driven Enterprise

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift IT Management (02/2020) ist ein Artikel von Bernd Lohmeyer zu Digitalisierung und Disruptionsdruck erschienen. Wie sollen Unternehmen damit umgehen?

Digitalisierung ist für Unternehmen stets Herausforderung und Chance zugleich. Zu häufig scheint in deutschen Unternehmen der Teil der Herausforderung jedoch noch zu überwiegen, insofern diese überhaupt erkannt und angenommen wird. Dies kann nachhaltige negative Folgen für die gesamte deutsche Wirtschaft haben.

Der Digitalisierungsdruck ist bereits extrem hoch und wird noch weiter ansteigen. Traditionelle Unternehmen müssen sich dem zwangsläufig stellen.

Wie wird man vom Opferlamm zum Disruptor? In dem Artikel finden Sie zehn Fragen, die Sie sich zu Customer Journey, Wertschöpfungskette und Geschäftsmodell stellen müssen.

Weiterlesen

Teile diesen Beitrag:

Wirtschaftsvertreter sehen Digitalisierung positiv

Hamburg. Im Rahmen eines Dinner Talks im Hamburger Hotel The Fontenay an der Alster haben Vertreter zahlreicher Unternehmen sowie Digitalisierungsexperten über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die deutsche Wirtschaft diskutiert.

Bernd Lohmeyer, der den Austausch mit seinem Beratungsunternehmen für Digitalisierung lohmeyer | Business UX in Kooperation mit der Kommunikationsfirma PPR Hamburg und Public Relations Expertin Simone Schmuck organisierte, sagte: „Wir freuen uns, dass wir im Rahmen dieses hochkarätig besetzten Dinner Talks zahlreiche unterschiedliche Perspektiven auf die Digitalisierung vom Start-Up über den Mittelstand bis zum international agierenden Konzern an einen Tisch bringen konnten. Der Austausch war für alle Beteiligten sehr gewinnbringend.“

Hauptredner des Abends war Dr. Ralf Belusa, Managing Director und Chief Digital Officer des international agierenden Logistikkonzerns Hapag Lloyd: Weiterlesen

Teile diesen Beitrag:

Digital Transformation im Mittelstand: Umfrage zur Digitalisierung

Die Digital Transformation oder die Digitalisierung finden auch im Mittelstand statt.

Darüber muss man nicht mehr diskutieren. Und das ist nicht nur ein Thema für die Großindustrie oder reine Digitaldienste. Der digitale Wandel durchdringt auch den Mittelstand. Schaut man zum Beispiel in den Veranstaltungskalender und das Verbandsmagazin des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft, trifft man überall auf das Thema.

Dennoch ein Beispiel:  Die CD hat die Schallplatte verdrängt. Durch die Erfindung von mp3 ist die CD zum Auslaufmodell verkümmert. Waren anfangs Peer to Peer-Netzwerke eine Möglichkeit, die Musiksammlung auf mehr oder minder legale Weise zu vergrößern, sind auch deren Anbieter durch große Streaming-Anbieter unter Druck geraten.

Die vormals großen Platzhirsche der Plattenindustrie haben es in den nunmehr 25 Jahren seit Erfindung des mp3-Formats immer noch nicht geschafft, ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Der Umstieg von schwarzen auf silberne Datenträger ließ sich noch gut machen. Die Wertschöpfungskette des CD-Marktes folgt den selben Regeln wie die der Venyl-Träger: Es handelt sich schlicht um Hardware-Vertrieb. Die verschiedenen Versuche der großen Labels, das Kopieren von Datenträgern zu verhindern und den Tausch von Dateien zu unterbinden, wirken insbesondere vor dem Hintergrund der heutigen Diskussion mehr als unbeholfen.

Weiterlesen

Teile diesen Beitrag: