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Open Space – Stammtisch Hamburg

Mit der Open Space – Methodik geben Sie Ihrem Thema neuen Wind.

Haben Sie ein Thema, dass Ihnen unter den Nägeln brennt? Haben Sie keine Ahnung, wie Sie das angehen sollen? Dann besuchen Sie doch mal eine solche Veranstaltung in Ihrer Nähe. Stellen Sie Ihr Thema zur Diskussion. Sie werden sich wundern, mit wie viel neuen Ideen und Anregungen Sie nachhause gehen.

Alexander Schilling, Berater für Brand, Design und Change, hatte in den Räumlichkeiten von eparo zum Open Space-Stammtisch Hamburg eingeladen.

Open Space – Methodik

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Poster download: Over-all product flow

You can write books and books about all the artifacts your project members are supposed to produce. And there are thousands of them out there. Such a document could be even another product of your project. But -hand on heart- will anyone care? I thought it might be better designing a poster. It shows the product flow on a high level. According to the feedback I got so far from the business users they like it. It helps them to understand the meaning of their contribution in terms of the big picture. OK, that was my intention.

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Tool Set für Fachspezifikation: Alles von Anforderungen bis Aktivitäten

Eine Fachspezifikation beschreibt die fachlichen Anforderungen und Probleme, die es in einem Projekt zu lösen gilt. Es ist nicht notwendigerweise ein einziges großes Dokument. Ganz im Gegenteil: Es ist sehr viel sinnvoller, die verschiedenen Aspekte in unterschiedlichen Dokumenten und Modellen zu beschreiben.

Im Folgenden möchte ich eine Werkzeugpalette vorstellen, die meines Erachtens alle Mittel bereitstellt, um auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu beschreiben. Es ist eine Kombination aus Textdokumenten, BPMN und UML. Wenn ich sage „verständlich beschreiben“, meine ich, dass die Dokumentation von den Projektbeteiligten verstanden werden muss. Das schließt die Auftraggeber und Fachabteilung gleichermaßen ein wie Designer und IT-Architekten. Denn nur, was verstanden wird, kann auch umgesetzt werden. Fehlt es an einer breiten Verständnisbasis, sind einerseits die Ziele unklar. Andererseits wäre es somit purer Zufall, wenn die Projektergebnisse (z.B. eine Software-Lösung) die ursprünglich erhobenen Anforderungen erfüllen.

Die folgenden Modelle und Dokumente müssen nicht in der hier vorgestellten Reihenfolge erstellt werden. Sie entstehen häufig parallel. Bei der Arbeit an einem Teil ergeben sich Aspekte, die Auswirkungen auf andere Modelle / Dokumente haben. Und nicht immer braucht man in jedem Projekt alle hier beschriebenen Artefakte. Man muss also immer wieder prüfen, was wirklich erforderlich ist. Es gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Weiterlesen

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Use Cases Teil 2: Pure Fachlichkeit ist keine Lösung – aber ein gutes Problem

Im ersten Teil über Use Cases habe ich dargestellt, dass die richtige Differenzierung zwischen Nutzerzielen und Unterfunktionen nicht ganz leicht aber überaus wichtig ist (Use Cases Teil 1: Nutzerziele und fliegende Fische). Erhebt man Unterfunktionen zu vermeintlichen Nutzerzielen, verlieren wir nicht nur den Überblick, das Projektmanagement kann sogar in große Schwierigkeiten geraten.

Da uns dies (hoffentlich) nicht mehr vorkommt, stellt sich nun die Frage, wie man denn Nutzerziele am besten formuliert. Wie ich schon schrieb, werden da häufig Fehler gemacht. Im Folgenden möchte ich ein paar Tipps geben, wie man diese umgeht.

Lösungs-fixiert?

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Was ein gutes Produkt ausmacht: Nutzen + Nutzbarkeit

Im Folgenden möchte ich das Zusammenspiel zwischen Nutzen und Nutzbarkeit, Funktion und Usability, WAS und WIE darstellen. Und letztendlich wird auch noch klar, warum ich „Nutzen zentrierte IT-Beratung“ anbiete.

Usability

Usability gewährleistet, dass ein gestecktes Ziel intuitiv und effizient erreicht wird. Das heißt aber noch nicht, dass das gesteckte Ziel auch den Anforderungen des Nutzers entspricht.

Glücklicherweise tritt die Nutzbarkeit eines Dings / einer Software immer mehr in den Fokus der Betrachtung. Wir sprechen von der Usability oder Nutzbarkeit einer Software. Und wir meinen damit, dass der Nutzer das Produkt gut und intuitiv bedienen kann. Dieser Aspekt ist viel zu lange ignoriert worden. Und wir alle kennen Software-„Lösungen“, bei deren Einsatz sich der Anwender sehr schwer tut – mit allen Konsequenzen wie hoher Fehlerrate, mangelnder Produktivität und Torpedierung der Kundenbindung. Heutzutage ist klar, dass die Nutzbarkeit (Usability) ein unverzichtbares Qualitätskriterium einer Lösung darstellt.

Bei der sehr engagierten Konzentration auf die Nutzbarkeit wird meines Erachtens häufig vernachlässigt, dass eben diese nur eine Seite der Erfolgsmedaille ist. Stellen wir uns folgendes vor: Weiterlesen

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