Halb leer oder halb voll? Je nach Kontext!

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Die Beurteilung, ob "halb leer" pessimistisch und "halb voll" optimistisch ist, kann nur im Rahmen des Kontextes vorgenommen werden. Der Kontext wird durch die Intention der Beteiligten definier und ermöglicht so erst ein Urteil. Das müssen wir bei der Gestaltung von Text und Grafik berücksichtigen.

Das User Interaction-Masterdocument

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Das User Interaction-Masterdocument stellt die Sammlung der User Interactions eines Projektes zusammen. Bei Änderung einer Funktionalität kann so nachvollzogen werden, welche Storyboards davon betroffen sind. Wie diese User Interaction-Masterdocument konkret aussehen soll, möchte ich noch erarbeiten.

Storyboards: Eine Erfolgsgeschichte

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Storyboards übersetzen den Ablauf der Use Cases in den Ablauf innerhalb der Software-Oberfläche. Sie sind eine sehr gute Ergänzung der Fachspezifikation. Man darf aber nicht die Fachspezifikation auf Storyboards beschränken, da sonst nicht-fachliche Anforderungen und Use Cases ohne UI-Bezug vernachlässigt werden.

Usability verkaufen – aber wie, und an wen?

Um Usability verkaufen zu können müssen wir das Buying Center identifizieren und unsere Argumentation an der Perspektive unseres Gesprächspartners ausrichten. Hierbei gilt es die Optimierung des Return On Investment durch Usability zu belegen.

Entwurf speichern? Gerne - aber nur auf Befehl!

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Automatisch durchgeführte Entwürfe sind ok, solange der Nutzer damit nicht behelligt wird. Es dürfen nur die bewusst initiierten Entwürfe durch Dialoge abgefragt werden.

Tabpages werden häufig falsch eingesetzt

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Tabpages sind beliebt - aber nicht immer das richtige Mittel. Sie werden häufig falsch eingesetzt. Ich zeige, welche Fehler man dabei machen kann.