Bremst die DSGVO Startups in der EU aus?

Die Übergangsfrist zur abschließenden Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist im Mai letzten Jahres abgelaufen. Alle Unternehmen müssen ihre Prozesse hinsichtlich Datenschutz gestalten. Welche Auswirkungen hat die DSGVO insbesondere für kleine Unternehmen und Startups? Was bedeutet das für Innovation in Europa?

  • Es besteht Unsicherheit bei der konkreten Umsetzung der DSGVO-Vorgaben in der Praxis.
  • Welche Daten darf man wie verwenden?
  • Die Dokumentation der Unternehmensprozesse ist mit erheblichem bürokratischen Aufwand verbunden.
  • Und schließlich drohen drakonische Strafen.

Innovative Services sind heute sehr häufig datengetrieben. Neben einer schwierigen Marktsituation kann daher auch die DSGVO ein Hindernis darstellen. Dabei stellt Bernd Lohmeyer nicht die Notwendigkeit eines guten Datenschutzes infrage. Doch die Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) pendelt wie das Damoklesschwert.

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Das Buch: UX für Führungskräfte – Besser führen, entspannter leben

In Kürze

Bernd Lohmeyer hat sein erstes Buch veröffentlicht: UX für Führungskräfte – Besser führen, entspannter leben. Das Buch stellt UX in einem übergreifenden Zusammenhang dar. Es richtet sich insbesondere an Führungskräfte, die einen neuen Denkansatz kennen lernen möchten. Dabei erleben sie nicht nur die Bedeutung von UX und deren zugrunde liegende Denkweise in Bezug auf innovative Services und digitalen Wandel. Sie erfahren darüber hinaus auch, was sie für das persönliche Leben als Entscheider und Führungskraft von UX-Strategien ableiten können. Und wer sagt eigentlich, dass man Unternehmenskultur nicht genauso wie ein Killer-Produkt gestalten kann?

Die Qualität der Services drückt die Wertschätzung aus, mit der wir den Menschen begegnen.

Aus dem Vorwort

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Denkraum Digital Transformer

Zusammen mit Klaas Krüger fand am letzten Samstag im Top Of The Lake in Hamburg der Denkraum Digital Transformer statt. Acht Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen kommen zusammen. Sie wollen die digitale Transformation selbst gestalten. Wie funktioniert aber Innovation? Und wie kommt man auf neue Ideen? Nicht nur zuhören, sondern selbst spielerisch erfahren! Schließlich wissen Design Thinker, dass Veränderung nur über Emotion erfolgt. Und die entsteht am besten über Selbstmachen und Mittendrinsein.

Mega Trends der digitalen Transformation bis 2025

Um den Teilnehmern ein wenig Futter zu geben, ist Klaas in die zwölf Mega Trends der nächsten Zukunft eingestiegen. Diese werden bis 2025 im Zuge der digitalen Transformation exponentiell wachsen. Die aktuelle Marktdurchdringung wird extrem zulegen. Die werden abgehen wir eine Rakete. Dazu gehören: Weiterlesen

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Open Space – Stammtisch Hamburg

Mit der Open Space – Methodik geben Sie Ihrem Thema neuen Wind.

Haben Sie ein Thema, dass Ihnen unter den Nägeln brennt? Haben Sie keine Ahnung, wie Sie das angehen sollen? Dann besuchen Sie doch mal eine solche Veranstaltung in Ihrer Nähe. Stellen Sie Ihr Thema zur Diskussion. Sie werden sich wundern, mit wie viel neuen Ideen und Anregungen Sie nachhause gehen.

Alexander Schilling, Berater für Brand, Design und Change, hatte in den Räumlichkeiten von eparo zum Open Space-Stammtisch Hamburg eingeladen.

Open Space – Methodik

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Alles ist relativ: Schieben Sie Fenster oder Objekte?

Zuerst ist es mir gar nicht aufgefallen. Als ich neulich das Betriebssystem meines MacBooks auf OS 10.7 (genannt „Lion“) aktualisiert habe, war irgendetwas anders. Aber was? Egal! Neugierig erkunde ich das System. Es sind ja viele Änderungen vorgenommen worden. Einiges finde ich richtig gut. Nur mit dem Scrollen ist das irritierend. Aber was passiert da? Wenn ich beispielsweise in einem Textdokument nach unten blättern möchte und die Finger wie gewohnt über das Trackpad nach unten ziehe, blättert das Dokument nach oben – nicht nach unten. Hm… Ist Ihnen das auch schon aufgefallen?

iOS goes Lion

Mit dem Wechsel zu OS Lion führt Apple verschiedene Features, die man von den iOS-Geräten (z.B. iPhone, iPad) kennt, auf dem Mac ein. So gibt es nun ein Launchpad, was dem Home Screen von iOS-Geräten entsprechen soll. Alles nett und hilfreich. Darüber hinaus überträgt Apple aber auch das Scroll-Verhalten vom iOS auf das Desktop-OS. Und das ist genau umgekehrt, zu dem was man von Laptops und Desktops kennt. Schauen wir uns das näher an. Weiterlesen

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Leseparade 2012 KW 10 – Pinterest folgt der Lernfunktion mit Lächeln in der Schachtel

Heute ist der Kelch bei mir gelandet. Ich darf die Leseparade präsentieren. Dahinter stecken sehr unterschiedliche Menschen, die sich im Betahaus Hamburg versammeln: Journalisten, Kommunikationsspezialisten, Gründer mit zündender Idee oder auch einfach nur Unternhemensberater, wie ich es bin. Jeden Freitag sammeln wir Fundstücke aus der Welt der Blogs und stellen sie abwechselnd in unseren Blogs vor. Mehr Hintergrund: Lesen Sie hier über Die Geburt der Leseparade.

Pinterest: Next big thing?

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XINGs Powersuche: Findest Du schon oder suchst Du noch?

XING bietet eine sehr interessante Powersuche. Sie stellt neben der Erweiterten Suche ein gutes Akquisemittel dar. Leider ist diese Kernfunktionalität sehr versteckt. Noch ein Hinweis: Nachrichten an Mitglieder, mit denen man nicht direkt verbunden ist, können als Spam betrachtet werden. Also mit Bedacht nutzen!

XING ist ja unbestritten im deutschsprachigen Bereich die Business-Plattform. Nach dem letzten Redesign hat sich am äußeren Erscheinungsbild viel getan. Es sind aber auch neue Funktionen hinzugekommen. Sehr begrüßenswert finde ich die sogenannte Powersuche. Sie soll dem Anwender helfen, andere Mitglieder zu finden, die…

  • mein Profil besucht haben.
  • deren Profil ich besucht habe.
  • und sehr interessant: Mitglieder, die suchen, was ich biete.

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Use Cases Teil 2: Pure Fachlichkeit ist keine Lösung – aber ein gutes Problem

Im ersten Teil über Use Cases habe ich dargestellt, dass die richtige Differenzierung zwischen Nutzerzielen und Unterfunktionen nicht ganz leicht aber überaus wichtig ist (Use Cases Teil 1: Nutzerziele und fliegende Fische). Erhebt man Unterfunktionen zu vermeintlichen Nutzerzielen, verlieren wir nicht nur den Überblick, das Projektmanagement kann sogar in große Schwierigkeiten geraten.

Da uns dies (hoffentlich) nicht mehr vorkommt, stellt sich nun die Frage, wie man denn Nutzerziele am besten formuliert. Wie ich schon schrieb, werden da häufig Fehler gemacht. Im Folgenden möchte ich ein paar Tipps geben, wie man diese umgeht.

Lösungs-fixiert?

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Facebook – Irrungen und Wirrungen ums Freunde finden

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Freunde zu finden und Freundschaften zu pflegen gehört zu unseren fundamentalen Bedürfnissen. Facebook trägt dem Rechnung und möchte uns dabei unterstützen. Dass dies aber in der virtuellen Welt des Netzes nicht viel einfacher ist als im realen Leben, habe ich am letzten Wochenende erfahren. Hier ein kurzer Erfahrungsbericht.

Ich gehöre nicht zur Generation „Digital“. In meinem Kinderzimmer stand kein Computer. Und wenn andere von Commodore sprachen, verband ich das mit Seefahrt. Noch kein „Best Ager“ – aber eben auch zu alt, um das Netz als Selbstverständlickeit wahrzunehmen. Und dann die Geschichten über Datenmissbrauch und Weitergabe von Nutzerprofilen. All das sind wohl Gründe, warum ich erst jetzt ein Profil auf Facebook eingerichtet habe. Doch nach Xing, LinkedIn und Twitter führte kein Weg mehr an Facebook vorbei.

Doch das Ganze ist nicht so einfach, wie man denken mag. Jedenfalls nicht, wenn man sich Sorgen darüber macht, was man wen wissen lassen möchte. Fange ich mal am Anfang an. Was für ein Profil möchte ich denn anlegen? Nun, eine öffentliche Person oder Organisation bin ich wohl nicht. Auch kein Rockstar, zum Unternehmen reicht es auch noch nicht. Dann belasse ich das bei dem Vorschlag, den Facebook macht. Wird schon stimmen. Aber dann kommen so viele Fragen zu persönlichen Daten, die ich nicht so gerne ins Web blase. Also gebe ich lieber weniger als mehr ein.

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