Das Buch: UX für Führungskräfte – Besser führen, entspannter leben

In Kürze Bernd Lohmeyer hat sein erstes Buch veröffentlicht: UX für Führungskräfte – Besser führen, entspannter leben. Das Buch stellt UX in einem übergreifenden Zusammenhang dar. Es richtet sich insbesondere an Führungskräfte, die einen neuen Denkansatz kennen lernen möchten. Dabei erleben sie nicht nur die Bedeutung von UX und deren zugrunde liegende Denkweise in Bezug auf innovative Services und digitalen Wandel. Sie erfahren darüber hinaus auch, was sie für das persönlich

Open Space – Stammtisch Hamburg

Mit der Open Space – Methodik geben Sie Ihrem Thema neuen Wind. Haben Sie ein Thema, dass Ihnen unter den Nägeln brennt? Haben Sie keine Ahnung, wie Sie das angehen sollen? Dann besuchen Sie doch mal eine solche Veranstaltung in Ihrer Nähe. Stellen Sie Ihr Thema zur Diskussion. Sie werden sich wundern, mit wie viel neuen Ideen und Anregungen Sie nachhause gehen. Alexander Schilling, Berater für Brand, Design und Change, hatte in den Räumlichkeiten von eparo zum Open Space-Sta

Bessere Risikoprävention durch dynamische Schutzmaßnahmen

Durch die Dynamisierung der Schutzmaßnahmen kann man auch einer heterogenen Risikolage Herr werden. Bei gleichem Investment kann das Sicherheitsniveau und damit der Return On Investment signifikant gesteigert werden. Dieser Artikel basiert darauf, dass wir uns der Risikolage eines Unternehmens von den Prozessen her nähern: Kostenreduzierung durch prozessbasierte Risikoanalyse. Ausgangslage Zu oft ist die genaue Risikolage eines Unternehmens nur unzulänglich bekannt. Man weiß,

End-to-end example of process based risk analysis – Part 1

In two preceding articles (Cost cutting by process based risk analysis – Part 1 and Part 2) I have described a process based method that helps us to identify mission critical activities und sub processes. The idea is to find a way that enables us to focus our protective measures on the technical equipment, which is involved in those critical activities. Thereby, we could reduce measures to those sensitive entities rather than protecting any equipment around our premises. As I

Use Cases Teil 1: Nutzerziele und fliegende Fische

Use Cases gehören zum Alltag der IT. Kein größeres Projekt kommt ohne sie aus. Die ganze Welt schreibt Use Cases. Wirklich? Dass ich diesen Artikel schreibe, mag erkennen lassen, dass ich da meine Zweifel habe. Meine These: Viele sogenannte Use Cases sind gar keine. Ich möchte im Folgenden darstellen, wie ich dazu komme. Da das Thema umfangreich ist, teile ich die Betrachtung in zwei Artikel auf: Differenzierung zwischen Nutzerziel und Unterfunktion. Wie beschreibe ich ein Nu

Das Eiserne Dreieck: Ignorieren auf eigene Gefahr

In einem kurzen Video spricht Philippe Back über die drei Aspekte im Projektgeschäft. Das Video ist in Englisch. Ich möchte den Beitrag allen Projektmanagern wärmstens empfehlen. Wenn es im Projekt schief geht, ist das Eiserne Dreieck vermutlich missachtet worden. Ich möchte Philippes Vortrag kurz zusammenfassen. Die drei Ecken (Aspekte) sind: Scope (also das, was vom Projekt geleistet werden soll) Qualität Zeit Diese drei Aspekte bilden die drei Achsen des Koordinatensystems

Ein weiteres Missverständnis: Usability Tests sind teuer

In einem vorigen Artikel schrieb ich schon über verschiedene Usability-Missverständnisse (Usability – Schluss jetzt mit den Missverständnissen!). Ich möchte die Sammlung noch ein wenig erweitern. Gerne werden an allen Ecken und Enden Kosten gespart. Und da wird gerne auf Usability Tests verzichtet: “Das hat ja schließlich ein guter Designer entworfen…” Nun, auch Designer sind nur Menschen und können Fehler machen. Die sollte man schon aus Gründen des Investitionsschutzes fr

Ohne UML in die Word-Falle

Über das Management in der UML-Falle habe ich bereits geschrieben. In dem Artikel habe ich darzustellen versucht, dass es eine große Gefahr birgt, wenn man sich in großen Projekten im Rahmen einer Spezifikation auf die Erstellung von UML-Diagrammen beschränkt und auf detaillierte textliche Erklärungen verzichtet. Man hat zwar schöne Fachklassen- und Use Case Diagramme, die gute Übersichten liefern. Die fachlichen Details – und die sind spätestens für die Entwickler unver

Usability – Schluss jetzt mit den Missverständnissen!

Der folgende Artikel ist in einem internen Newsletter meines Arbeitgebers Steria Mummert Consulting erschienen. Er wendet sich an Berater und Projektmanager, die in der Regel keine Usability Professionals sind. Dennoch könnte der Artikel auch hier den ein oder anderen interessierten Leser finden. Zusätzlich habe ich einige Links zu anderen Artikeln eingefügt. Begrifflichkeit: Usability ist ein Kunstwort (use + ability) und beschreibt die Gebrauchstauglichkeit eines Gegenstand

Das Web-Etwas als Eierlegendewollmilchsau

Als Berater werde ich häufig mit der Frage nach meinem Profil konfrontiert. Das ist ja auch erstmal sehr gut so. Wäre ja schlimm, wenn keiner nach mir fragte. Dann sehe ich einen Auszug aus dem Anforderungsprofil – und rolle mit den Augen. Da wird nach einem Oberflächenentwickler gesucht, der ausgewiesene Expertise in den Bereichen Usability und Web Accessibility haben soll. Andererseits wird auch mal nach einem GUI-Designer gesucht, der von JavaScript bis php so ziemlich all