Open Space – Stammtisch Hamburg

Mit der Open Space – Methodik geben Sie Ihrem Thema neuen Wind. Haben Sie ein Thema, dass Ihnen unter den Nägeln brennt? Haben Sie keine Ahnung, wie Sie das angehen sollen? Dann besuchen Sie doch mal eine solche Veranstaltung in Ihrer Nähe. Stellen Sie Ihr Thema zur Diskussion. Sie werden sich wundern, mit wie viel neuen Ideen und Anregungen Sie nachhause gehen. Alexander Schilling, Berater für Brand, Design und Change, hatte in den Räumlichkeiten von eparo zum Open Space-Sta

Infografik: Over-all UX workflow

Infografik zum Download: In einem strukturierten UX Workflow lernen Sie Ihre User kennen und wissen was Sie für wen warum machen müssen – und, ob das Design funktioniert. User Experience Design folgt einem strukturierten Vorgehen, dass sich in vier Phasen aufteilen lässt. Diese verlaufen nicht wasserfallartig linear, sondern iterativ zyklisch. Diese Phasen sind: Kontextanalyse Nutzungsanforderungen Design Validieren In einer Infografik habe ich aufbereitet, was UX-Designer in

Writing Use Cases: Avoid IF THEN in use case steps

Checking conditions within a use case step blows out the success scenario. The use case is hard to understand. Instead relocate conditions and their actions to exceptions or alternate flows. When it comes to use cases I often read success scenarios describing lots of conditions. The use case goes like this: Success scenario Step 4: The system does <A>. But in case the actor has selected <option 1> in step 3 then the system checks if <option 2> is selected too. If that is the

Bessere Risikoprävention durch dynamische Schutzmaßnahmen

Durch die Dynamisierung der Schutzmaßnahmen kann man auch einer heterogenen Risikolage Herr werden. Bei gleichem Investment kann das Sicherheitsniveau und damit der Return On Investment signifikant gesteigert werden. Dieser Artikel basiert darauf, dass wir uns der Risikolage eines Unternehmens von den Prozessen her nähern: Kostenreduzierung durch prozessbasierte Risikoanalyse. Ausgangslage Zu oft ist die genaue Risikolage eines Unternehmens nur unzulänglich bekannt. Man weiß,

End-to-end example of process based risk analysis – Part 2

In the first part of this process based risk analysis example we have identified risky activities and separated them from the activities that we consider to be at no risk. Now we will inspect the remaining endangered activities in more detail. We want to find out, which technical entities are involved and what their technical risk is. The intention is to identify technical entities that we have to protect and to separate entities that we may ignore. That gives us the capabili

Kostenreduzierung durch prozessbasierte Risikoanalyse – Teil 1

Unsere Welt ist nahezu durchgängig technisiert. Man muss es wohl konstatieren: Unser Leben hängt im hohen Maß vom Funktionieren technischer Einrichtungen ab. Um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, müssen diese Einrichtungen gegen verschiedenste Risiken abgesichert werden. Das ist sehr aufwendig und teuer. Derzeit ist die Risikoanalyse auf die technischen Einrichtungen fixiert. Alle im Einsatz befindlichen Geräte und Installationen werden gegen alle erdenklichen Risiken

Use Cases Teil 1: Nutzerziele und fliegende Fische

Use Cases gehören zum Alltag der IT. Kein größeres Projekt kommt ohne sie aus. Die ganze Welt schreibt Use Cases. Wirklich? Dass ich diesen Artikel schreibe, mag erkennen lassen, dass ich da meine Zweifel habe. Meine These: Viele sogenannte Use Cases sind gar keine. Ich möchte im Folgenden darstellen, wie ich dazu komme. Da das Thema umfangreich ist, teile ich die Betrachtung in zwei Artikel auf: Differenzierung zwischen Nutzerziel und Unterfunktion. Wie beschreibe ich ein Nu

Use Cases Teil 2: Pure Fachlichkeit ist keine Lösung – aber ein gutes Problem

Im ersten Teil über Use Cases habe ich dargestellt, dass die richtige Differenzierung zwischen Nutzerzielen und Unterfunktionen nicht ganz leicht aber überaus wichtig ist (Use Cases Teil 1: Nutzerziele und fliegende Fische). Erhebt man Unterfunktionen zu vermeintlichen Nutzerzielen, verlieren wir nicht nur den Überblick, das Projektmanagement kann sogar in große Schwierigkeiten geraten. Da uns dies (hoffentlich) nicht mehr vorkommt, stellt sich nun die Frage, wie man denn Nut