Usability
Ziel: Die Software wird intuitiv benutzt.
Usability? Was bedeutet das? Im Deutschen übersetzt man Usability mit “Gebrauchstauglichkeit”. Wenn man von der Usability einer Sache spricht, meint man also, es sei möglich sie zu gebrauchen. Das klingt banal. Ist es aber nicht. Leider sind nicht alle Dinge einfach zu gebrauchen. Usability Engineering (kurz Usability) konzentriert sich auf die Frage, wie etwas gestaltet sein muss, damit der Mensch es einfach, ohne Umwege zielgerichtet benutzen kann.
Usability beschäftigt sich mit allen Produktbereichen (Hardware wie Konsum- und Investitionsgütern, Web-Sites, Standard- und Individualsoftware). Ich konzentriere mich aber auf die Gestaltung von Individualsoftware, sogenannten Fachapplikationen oder auch Kernanwendungen. Unter der Rubrik Projekte findet sich ein Auszug.
In vielen IT-Projekten wird der Usability leider immer noch eine zu geringe Bedeutung beigemessen. Angst um den Deckungsbeitrag schreckt Projektmanager und Budgetverantwortliche ab, in Usability zu investieren. Das ist ein verhängnisvoller Fehler. Wenn Nutzungsschwierigkeiten erst nach Bereitstellung (Deployment) der Software auffallen, wird es richtig teuer. Je früher Usability-Probleme identifiziert werden, desto günstiger ist deren Lösung. Durch den Einsatz von Usability-Methoden kann der Return On Investment (ROI) signifikant gesteigert werden:
- Reduzierung der Entwicklungskosten
- Steigerung der Produktivität
- Minimierung des Schulungsaufwands
- Entlastung des User Help Desks
Die Auswirkungen auf den ROI kann ich quantifizieren.
Usability beinhaltet:
- ROI-Analyse
- Informationsarchitektur
- User Interaction, Benutzerführung
- User Interface Design
- Screen Design
- Usability Assessment
- Usability Tests



